Anders kann ich es einfach nicht nennen, was ich heute so erlebe.
Draußen fing es gestern Abend noch an zu schneien, nachdem der angekündigte dicke Schneefall den ganzen Tag ausgeblieben war.
Da
schmiedete ich also abends schon Pläne, heute durch den verschneiten
Wald zu stiefeln und als ich nachts mal wach war und aus dem Fenster
sah...
Alles WEG!!!
Keine einzige weiße Ecke mehr zu sehen! Wahnsinn, Enttäuschung, Belustigung. Alles auf einmal und doch nichts richtig.
Tja,
und heute? Es geht im 5-Minuten Takt mit den Wetterwechseln,
Sonnenschein, dann graue Fronten, plötzlich wird es richtig stürmisch
und fängt an stark zu schneien, dann kommt wieder die Sonne raus, fast
Windstille. Blauer Himmel wechselt sich mit grauen Wolkenbergen ab, aus
denen man den Regen oder Schnee fallen sehen kann.
Unglaublich.
Aber
auch drinnen ist schon April, denn aus meinen zwei Wochen alten
Schneckeneiern sind tatsächlich schon die ersten Schnecken gekrochen.
Und da soll noch einer sagen, die Natur sei nicht durcheinandern bzw. im Wandel.
Und
nun werde ich mich mit einem Foto für heute schon wieder verabschieden.
Ich bin gespannt was das Wetter heute noch zu bieten haben wird!
Samstag, 14. Januar 2017
Dienstag, 10. Januar 2017
Überall Schnee...(2-2017)
... nur bei uns hier oben nix als Wind!
Sturm ist zwar auch toll,
aber ganz ehrlich, zu dieser Zeit ist mir doch Schnee wirklich lieber.
Ja, ich weiß, glatte Straßen, kalt, nach ein paar Tagen nicht mehr schön weiß...
Aber dafür ein echtes Gefühl von Winter!
Doch hier an der Elbmündung gibt es wenn überhaupt ein wenig Frost, oder Glatteis durch gefrierenden Regen. Danke, aber wenn´s nicht mal zum Eislaufen reicht, ist mir Schnee und Scheiben kratzen lieber.
Wahrscheinlich haben es die nach 1995 geborenen leichter, schließlich sind sie schon damit aufgewachsen, dass es Weihnachten meist keinen Schnee mehr gibt. Aber ich kenne es noch anders,
und so kommt dem gesamten Winter irgendiwe die Stimmung abhanden. Schade, meiner Meinung nach.
Am 6. Januar war es hier plötzlich klirre kalt und das Watt ist in Strandnähe zugefroren. Dazu gab es einen klaren Himmel.
Und so sah das dann am Vormittag gegen elf Uhr aus! Die kleinen Unebenheiten am Horizont sind übrigens die Insel Neuwerk. Das blau war schn sehr schön, da bekam man Lust auf mehr...
Nun wünsche ich euch einen schönen Abend, genießt den Schnee, wenn ihr welchen habt!
Sturm ist zwar auch toll,
aber ganz ehrlich, zu dieser Zeit ist mir doch Schnee wirklich lieber.
Ja, ich weiß, glatte Straßen, kalt, nach ein paar Tagen nicht mehr schön weiß...
Aber dafür ein echtes Gefühl von Winter!
Doch hier an der Elbmündung gibt es wenn überhaupt ein wenig Frost, oder Glatteis durch gefrierenden Regen. Danke, aber wenn´s nicht mal zum Eislaufen reicht, ist mir Schnee und Scheiben kratzen lieber.
Wahrscheinlich haben es die nach 1995 geborenen leichter, schließlich sind sie schon damit aufgewachsen, dass es Weihnachten meist keinen Schnee mehr gibt. Aber ich kenne es noch anders,
und so kommt dem gesamten Winter irgendiwe die Stimmung abhanden. Schade, meiner Meinung nach.
Am 6. Januar war es hier plötzlich klirre kalt und das Watt ist in Strandnähe zugefroren. Dazu gab es einen klaren Himmel.
Und so sah das dann am Vormittag gegen elf Uhr aus! Die kleinen Unebenheiten am Horizont sind übrigens die Insel Neuwerk. Das blau war schn sehr schön, da bekam man Lust auf mehr...
Nun wünsche ich euch einen schönen Abend, genießt den Schnee, wenn ihr welchen habt!
Freitag, 6. Januar 2017
Geflogen, geschwommen und gefroren(1-2017)
Nun ist die erste Woche des neuen Jahres fast vorbei, und trotzdem wünsche ich euch allen noch ein frohes neues Jahr!
Ich hoffe, alle sind gut gerutsch.
Ich hatte das Pech, kurz vor Silvester krank zu werden, und das obwohl ich Silvester noch eine Wanderung durch den Wald hatte.
Aber ich habe durchgehalten, der Schnupfen ließ sich bändigen, zumindest für diesen Tag und so hatte ich zwei super Stunden mit interessiertenund hoch motivierten Menschen am letzten Tag des Jahres im Wald.
Wir haben das alte Jahr mit einem Ritual hinter uns gelassen, uns auf unsere Wünsche für das neue Jahr besonnen und ganz nebenbei noch geübt, die Nadelbäume auseinander halten zu können.
Also eine tolle Veranstaltung mit durchweg zufriedenen Menschen.
Danach kam die Erkältung so richtig durch, doch auch davon habe ich mich nicht unterkriegen lassen.
Denn ich hatte das Glück eine Woche im Waldkindergarten arbeiten zu können und somit hat die viele frische Luft meine Viren in Schach gehalten.
Einen Tag war es einfach nur etwas frisch, ganz normal für den Winter. Dann hatten wir zwei Tage Sturm und mussten somit in das Ausweichquartier umsiedeln. Am ersten Tag fanden die Kids es ja noch toll, am zweiten wollten sie schon wieder lieber raus. Doch bei Windstärken von 10 -11 bft war das unmöglich. Und heute konnten wir weitere spannende Erfahrungen sammeln, denn das Watt war zugefroren, es wurde auf dem Eis geschlittert und gerutscht, es gab nasse Füße und rote Wangen. Trotz kalter Füße und laufender Nasen waren die kleinen und größeren Kids sehr entspannt, haben alles in sich aufgesogen und genossen.
Für mich war diese Woche ein sehr schöne und positive Erfahrung und ich freue mich schon auf meine nächsten Tagen im Waldkindergarten!
Pünktlich zum 01. Januar hat eine meiner Schnecken unerwartet Eier abgelegt. Diese habe ich gleich in ein seprates Becken umgesiedelt. Nun muss ich mich wieder mehrere Wochen in Geduld üben, bis kleine Schnecken schlüpfen. Für diese Jahreszeit egentlich nicht ganz typisch, draußen habe ich aber im Dezember auch noch Gelege im Garten finden können. Die Natur ist halt dabei, sich dem wechelhaften und unbeständigen Klima anzupassen, wie es scheint.
Für heute wünsche ich euch noch einen schönen Abend!
Ich hoffe, alle sind gut gerutsch.
Ich hatte das Pech, kurz vor Silvester krank zu werden, und das obwohl ich Silvester noch eine Wanderung durch den Wald hatte.
Aber ich habe durchgehalten, der Schnupfen ließ sich bändigen, zumindest für diesen Tag und so hatte ich zwei super Stunden mit interessiertenund hoch motivierten Menschen am letzten Tag des Jahres im Wald.
Wir haben das alte Jahr mit einem Ritual hinter uns gelassen, uns auf unsere Wünsche für das neue Jahr besonnen und ganz nebenbei noch geübt, die Nadelbäume auseinander halten zu können.
Also eine tolle Veranstaltung mit durchweg zufriedenen Menschen.
Danach kam die Erkältung so richtig durch, doch auch davon habe ich mich nicht unterkriegen lassen.
Denn ich hatte das Glück eine Woche im Waldkindergarten arbeiten zu können und somit hat die viele frische Luft meine Viren in Schach gehalten.
Einen Tag war es einfach nur etwas frisch, ganz normal für den Winter. Dann hatten wir zwei Tage Sturm und mussten somit in das Ausweichquartier umsiedeln. Am ersten Tag fanden die Kids es ja noch toll, am zweiten wollten sie schon wieder lieber raus. Doch bei Windstärken von 10 -11 bft war das unmöglich. Und heute konnten wir weitere spannende Erfahrungen sammeln, denn das Watt war zugefroren, es wurde auf dem Eis geschlittert und gerutscht, es gab nasse Füße und rote Wangen. Trotz kalter Füße und laufender Nasen waren die kleinen und größeren Kids sehr entspannt, haben alles in sich aufgesogen und genossen.
Für mich war diese Woche ein sehr schöne und positive Erfahrung und ich freue mich schon auf meine nächsten Tagen im Waldkindergarten!
Pünktlich zum 01. Januar hat eine meiner Schnecken unerwartet Eier abgelegt. Diese habe ich gleich in ein seprates Becken umgesiedelt. Nun muss ich mich wieder mehrere Wochen in Geduld üben, bis kleine Schnecken schlüpfen. Für diese Jahreszeit egentlich nicht ganz typisch, draußen habe ich aber im Dezember auch noch Gelege im Garten finden können. Die Natur ist halt dabei, sich dem wechelhaften und unbeständigen Klima anzupassen, wie es scheint.
Für heute wünsche ich euch noch einen schönen Abend!
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