Sonntag, 22. November 2015

Hektische Zeit

Draußen weht gerade mal wieder ein Sturm um unser Haus,
so wie in den letzten zwei Wochen fast täglich.
Langsam gewöhnt man sich wieder
an das Sausen und Brausen,
Pfeifen und Quietschen.

Aber heute ist es doch anders,
denn als ich wach wurde waren die Wiesen und Autos allesamt
weiß überzogen!
Vor zwei Tagen waren wir noch
bei 9 Grad am Morgen
und einigen mehr am Mittag,
über Nacht kam dann der Winter.

So kann´s gehen.

Donnerstag konnte ich wegen des Sturms
mein für die KiTa-Kinder geplantes Angebot im Wald
nicht durchführen und musste es nun auf längere Zeit verschieben.
Schade, hatte ich mich doch drauf gefreut.
Aber es gab auch Grund zur Freude,
denn ich habe am letzten Tag meines ersten Blockpraktikums
mit meiner Anleitung den Kompetenzen-Bogen besprochen
und sie hat mich insgesamt gut bis sehr gut eingestuft.
Besser als ich selber dachte. Da kann man sich schon
freuen, finde ich.

Die ersten Klausuren sind mittlerweile auch geschrieben,
drei Stück insgesamt, aber noch gab es keine zurück.
Mit etwas Glück ja morgen,
Freitag steht schon die nächste an,
dann geht es ein paar Tage auf Klassenfahrt.

Und zu tun gibt es derzeit immer viel,
Berichte und Angebote müssen geschrieben,
Präsentationen vobereitet werden,
lernen für Klausuren....

So viel Schreibkram hatte man während des Diplom-Studiums nicht.

Daher komme ich auch nicht mehr so viel zum Häkeln,
doch habe ich mittlerweile Gleichgesinnte für einen Häkeltreff
zusammengetrommelt.
Das ist eine sehr bunt gemischte, aber um so lustigere Gruppe
und wir wollen versuchen uns einmal im Monat zu treffen.

Und bevor uns nun womöglich der Winter fester packt,
will ich ich heute noch mit ein paar Herbstbildern von euch verabschieden...







Sonntag, 1. November 2015

Oh jemine

Meine Güte,
es ist sooooo lange her,
dass ich das letzte Mal geschrieben habe!
Dabe idachte ich,
mit Schulbeginn habe ich sicherlich wieder mehr Zeit zum Schreiben,
tatsächlich ist es leider genau das Gegenteil.
Mir gefällt das nicht,
denn das Schreiben hier macht ja immer viel Spaß.
Dennoch möchte ich momentan
keine Versprechungen machen,
die ich dann womöglich doch nicht halten kann.

Also stellt euch lieber auf unregelmäßige Neuigkeiten ein.

Doch was gibt es Neues?

Einige meiner Schnecken sind schon ziemlich groß,
Häuschendurchmesser mehr als 1cm.
Merkwürdigerweise sind aber auch noch immer welche dabei,
die deutlich kleiner sind.
Naja, und viele haben auch nicht überlebt.
Dafür habe ich auch die Quelle gefunden-
die Schüssel- und Glanzschnecken scheinen´s gewesen zu sein,
denn seitdem ich diese alle ausgesetzt habe, fand ich keine leeren Häuschen mehr.

Zwischendurch habe ich überlegt, alle in meinen Garten zu setzen,
doch dann kann ich zum einen nicht sehen, wie sich die kleinen noch weiter entwickeln,
zum anderen will ich ja eigentlich herausfinden, wieviele verschiedene Typen
sich entwickeln.

Schaut, auf dem Bild sind viele verschiedene Muster auf den Häusern erkennbar:

Da sitzen gelbe mit einer oder mehreren Binden,
Rosafarbene, ebenfalls mit verschiedener Bindenzahl.
Aber im Vergleich zur Gurkenscheibe
werden auch die markanten Größenunterschiede deutlich.  
Wodurch diese bleiben, 
weiß ich aber leider nicht,
denn fressen tun sie alle wie die Wilden 
zwei Scheiben Gurken am Tag verputzen sie mittlerweile locker.
Aber über Flechten, die auf Ästen sitzen, 
fallen sie noch stärker her. 
Da ist ein Ast nach zwei Stunden schnell kahlgefressen.

Heute hatte ich auch meine letzte Watttour für dieses Jahr,
es ist doch schon arg kalt an den Fingern, wenn man im Schlick nach Tieren sucht.
Dafür kann ich mich nun endlich an meine eigene Homepage machen, da alle Fragen und offenen Dinge geklärt sind. Somit hoffe ich darauf, dass meine Waldangebote nächstes Jahr noch besser angenommen werden.
Da ich nun noch etwas für den Verein machen will,
veraschiede ich mich heute mit diesem Bild von euch:
Und hoffe, dass ihr mir als LeserInnen weiter teu bleibt...

Sonntag, 6. September 2015

Weite, Wind und Wellen

Stürmisch ist es momentan hier oben an der Elbmündung.
Gestern Vormittag war ich mit einer kleinen Gruppe hartgesottener
im Watt,
wir haben prompt eine dicke Dusche bekommen
und die Teilnehmerinnen waren schnell bis auf die Haut nass.
Ein Glück hatte ich meine Regenhose an,
auch wenn ich anfangs dachte das sei sicherlich viel zu warm.

Ab Mittag nahm der Wind tatsächlich ordentlich an Fahrt zu
und selbst heute weht es ohne Unterlass.
Da aber auch die Sonne rausgekommen ist,
war ja klar, dass ich an den Strand wollte.

Eigentlich wollte ich bis zur Muschelbank am ersten Priel,
leider war der Wind tatsächlich so stark,
dass ich selbst in Gummistiefeln nicht so weit kam.
Also musste ich mein Austernglück im vorderen Watt versuchen,
fand aber nicht eine einzige.
Da dies nun schon die zweite erfolglose Tour in Sahlenburg war,
werde ich da nächste Mal einen anderen Strandabschnitt wählen.
Ganz ohne Beute bin ich aber natürlich trotzdem nicht geblieben,
zahlreiche Pfeffermuscheln waren angestrandet und wanderten in meinen Jutesack.
Bernstein habe ich leider nicht gefunden, aber das ist auch wirklich nicht so leicht.
 
 
 


Nun werde ich noch ein wenig häkeln, meine Waldgruppe fertig vorbereiten und den restlichen
Sonntag einfach genießen.